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Slowenien - für Sie von den Profis geprüft

Erstmals Top Destiantion by GRIMM-Reisen auserkoren & getestet

Wussten Sie, dass Slowenien gleich in 5 international beachteten Fachzeitschriften, darunter Forbes und The Guardian, unter die empfehlenswertesten Reiseziele des letzten Jahres gewählt wurde? Wir haben es gewusst und es uns persönlich zur Aufgabe gemacht, diese Empfehlungen der Superlative selbst zu überprüfen. Und was sollen wir sagen, wir wurden nicht enttäuscht. „Wir“ sind Christian Münch und Roman Esposto. Im Sommer 2022 haben wir uns für Sie auf den Weg nach Slowenien gemacht, um Land, Leute, Kultur, Kulinarik und natürlich herausragende Hotels für Sie kennenzulernen.

Die Idee der Top Destination by GRIMM-Reisen

Wir allen kennen die Lieblingsreiseziele der Deutschen nur zu gut: Italien, Spanien, Österreich, die Niederlande, Nordeuropa und natürlich Deutschland. Alle Länder sind eine oder viele Reisen wert, ohne Zweifel – schließlich bieten wir Sie Ihnen seit Jahrzehnten an. Doch in diesem Jahr haben wir es uns zum ersten Mal zur Aufgabe gemacht, Ihnen auch die noch unbekannten Schönheiten Europas und der Welt zu präsentieren. So werden wir Ihnen künftig regelmäßig neue und auf den ersten Blick unscheinbare Reiseziele vorstellen. Dabei kann es sich, wie in diesem Jahr, um ganze Länder handeln. Aber auch einzelne Regionen, vielleicht über Landesgrenzen hinaus, könnten von Bedeutung sein. Seien Sie gespannt!

Aus der Idee, Ihnen Reisen in bisher unentdeckte Gegenden Europas anzubieten, ist eine komplett neue Kampagne entstanden – die GRIMM Top Destination. Für 2023 haben wir Slowenien als Top Destination auserkoren – ohne geringsten Zweifel.

Von Ost nach West - auf Herz und Nieren geprüft

Wir haben das Land von Ost nach West erkundet. Im Dreiländereck mit Österreich und Ungarn fanden wir das wärmste schwarze Thermomineralwasser Europas vor, welches sich positiv auf Gelenke, Bewegungsapparat und Haut auswirkt.

Frau von hinten zu sehen im schwazen Wasser
Dame im schwarzen Wasser

Unweit der Thermalquellen befindet sich die zweitgrößte Stadt des Landes, Maribor, mit ihrer malerischen Altstadt und den Ufern an der Drau. In Maribor befindet sich die mit über 400 Jahren angeblich älteste Weinrebe der Welt, die weiterhin Jahr für Jahr Trauben produziert.

Von Maribor aus fuhren wir weiter durch wunderschöne Landschaften nach Ptuj, in die älteste Stadt Sloweniens. Ptuj, mit seiner majestätischen Burg, liegt eingebettet zwischen Drau und Weinbergen. Hier fanden wir Kultur der Superlative vor. Die ersten Menschen müssen sich vor rund 6.000 Jahren niedergelassen haben – geprägt wurde das Bild der Stadt aber erst durch die Römer. So wandelten wir durch verschlungene Gassen und fanden an jeder Ecke geschichtsträchtiges. Sogar der Karneval von Ptuj ist heute immaterielles UNESCO Weltkulturerbe. Christian brachte unsere Gedanken auf den Punkt: „Hier haben wir eine unentdeckte Perle Mitteleuropas gefunden.“

Ein wahrer Schatz verbirgt sich in den Gewölben unter der Stadt: der älteste Weinkeller Sloweniens aus dem Jahr 1239. Doch Slowenien als Weinnation? Absolut! Nur wenige Kilometer entfernt von Ptuj beginnt die Jeruzalemer Weinstraße. Der Ort Jeruzalem wurde von Kreuzrittern gegründet, die im 13. Jahrhundert aus dem Heiligen Land zurückkehrten. Da sie die Gegend als „heilig“ und „paradisisch“ empfanden, wurde als Namensgeberin Jerusalem herangezogen. Und auch wir konnten uns dieser Eindrücke nicht erwehren. Stellen Sie sich vor, hinter einem Hügel inmitten Sloweniens beginnt die Toskana. Zypressen und Pinien säumen die sich durch die seichten Hügel schlängelnden Landstraßen. Verwunschene Weingüter mit ihren Reben laden zum Verkosten von lokalen Weinjuwelen ein.

Blick auf die slowenische Stadt Ptuj am Wasser
Blick auf Ptuj
Paar in den Weinbergen der Jeruzalemer Weinstraße
Weinproben in den Weinbergen der Jeruzalemer Weinstraße

Übrigens: Die kroatische Hauptstadt Zagreb liegt nur gut eine Stunde Busfahrt entfernt. Man spürt in dieser Region deutlich die Einflüsse aus den angrenzenden Ländern; viele Einheimische sprechen auch kroatisch oder ungarisch.

Nachhaltig beeindruckt von der atemberaubenden Schönheit der Region rund um Jeruzalem ging unsere Tour weiter nach Ljubljana, die Hauptstadt des Landes. Als eine der kleinsten Hauptstädte Europas haben wir die Möglichkeit genauer hinzusehen. Ljubljana, „die Geliebte“, mit Ihrer mittelalterlichen Burg im Zentrum der Altstadt ist „eine der wenigen Städte, in der ich mich sofort wohl gefühlt habe“, sagt Roman noch heute. Das Schlendern über Kopfsteinpflaster, das Wandeln auf der Drachenbrücke, das Einkehren in einem der unzähligen urigen Lokale – all das ist Ljubljana. Wir könnten viel über diese grüne Stadt schreiben, doch man muss sie selbst erleben.

Blick über die slowenische Hauptstadt Ljubljana
Blick über Ljubljana

So ließen wir die Landeshauptstadt hinter uns und erreichten das wohl berühmteste Ziel Sloweniens: Den Bleder See mit seiner schier atemberaubenden Kulisse. Die Insel mit seiner Kirche in der Mitte des Wassers liegt dort wörtlich wie gemalt. Leichte Nebelschwaden schwebten noch übers Wasser, bevor sie von der Sonne verdrängt wurden und sich der Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Karawanken auftat.  

Blick auf Bleder See mit Kirche auf Insel
Bleder See Panorama

Die letzte Etappe führte uns an die slowenische Adriaküste. Slowenien ist Alpe-Adria-Flair pur. Aus dem hochalpinen Raum erreichen Sie das türkisfarbene Mittelmeer in kurzer Zeit. Unser Grand Hotel St. Bernardin in der Küstenstadt Portoroz liegt nur einen kurzen Fußweg vom mittelalterlichen Piran entfernt. Wir genossen die frischen Gerichte der Küche Istriens und ließen unseren letzten Abend der Reise bei einem köstlichen Glas slowenischen Weins und der untergehenden Sonne ausklingen.

Abendstimmung in Portoroz - Blick aufs Wasser, Hotel rechts im Bild
Hotel Bernadin in Portoroz

Unser Fazit

Abschließend können wir nur eines tun – Ihnen Slowenien als Reiseziel  uneingeschränkt ans Herz legen. Unserer Meinung nach bietet aktuell kaum ein anderes Land Europas eine derartige Vielfalt von Natur, Kultur und Kulinarik. Darüber hinaus besitzt es eine hervorragende Infrastruktur mit modernen Autobahnen, hohen Sicherheitsstandards und wenig Verkehr. Auch die Entfernung ist ein gutes Argument für eine Busreise nach Slowenien – es liegt nur 3 Busstunden hinter München.

Wer bloggt hier?

Christian Münch

Leitung Einkauf & Produkt-Management

Roman Esposto

Leitung Service & Vertrieb

In freundlicher Zusammenarbeit mit:

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